Svelte – das neue Goldstandard-Tool für Datenvisualisierungen

Mit interaktiven Datenvisualisierungen kann man die Welt verändern. Schauen wir uns nur die Corona-Grafiken auf den großen Nachrichtenwebseiten an. Tatsächlich können viele Datensätze erst richtig verstanden werden, wenn sie visualisiert werden.

Doch das geht nur mit dem optimalen Einsatz der richtigen Tools. Sprechen wir von kreativen und einzigartigen Visualisierungen, setzt sich langsam aber sicher der JavaScript-Compiler Svelte zusammen mit der Funktions-Library D3 in den Newsrooms dieser Welt als Goldstandard-Tool durch.

Warum ist das so und was macht Svelte so besonders? Ein Blick in die Werkstatt eines Datenvisualisierung-Designers – inklusive Praxisbeispielen zum Nach-Coden.

Vorkenntnisse

  • Der Vortrag mit seinen Beispielen ist für Einsteiger und Fortgeschrittene in Svelte gut geeignet. Der grundsätzliche Aufbau eines Svelte-Projekts sollte allerdings bekannt sein. D3 wird nicht vorausgesetzt

Lernziele

Der Vortrag versucht die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Warum ist Svelte optimal für kreative Datenvisualisierungen?
  • Wie kann D3 am besten mit Svelte verheiratet werden?
  • Wie wird eine interaktive Visualisierung mit Svelte gebaut?

Speaker

 

Matthias Stahl
Matthias Stahl ist stellvertretender Leiter des Ressorts Grafik & Interactive beim SPIEGEL in Hamburg. Bevor er seine Leidenschaft für Datenvisualisierung entdeckte, studierte er Biochemie, war antibiotikaresistenten Bakterien auf der Spur und erforschte neue Therapien gegen Kinderleukämie. Egal welches Projekt, die großen Durchbrüche gelangen immer mithilfe von geschickter Datenvisualisierung. Im Sommer 2020 machte er sich schließlich als Datenvisualisierung-Designer selbstständig und arbeitet seit Sommer 2021 für den SPIEGEL.

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